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Ihre Restrukturierung sollte nicht an menschlichen Dynamiken scheitern

Restrukturierungen werden in der Regel notwendig, um die Zukunftsfähigkeit krisenhafter Unternehmen zu sichern. In kürzester Zeit muss eine Organisation eine 180-Grad-Wende vollziehen. Kosten müssen drastisch gesenkt, oft Stellen (dazu) abgebaut, Teile veräußert, Strategien neu entwickelt oder angepasst werden.

In dieser Phase können selbst Top-Sanierer einen Aspekt nicht ausreichend im Blick haben: Die Beschäftigten, die (zunächst) im Unternehmen verbleiben. Sie sind nach Monaten oder gar Jahren der Unsicherheit und des Bangens in der Regel völlig demoralisiert und haben keine innere Bindung mehr zur Firma. Der Krankenstand steigt, die Performance bleibt auf niedrigem Niveau. Dienst nach Vorschrift wird zur Norm, kaum jemand geht die Extrameile.

Das hohe Risiko des erneuten Scheiterns
Hierin schlummert ein hochgradiges Risiko: Denn diese typischen Parameter korrelieren mit einem gleichzeitig stark gestiegenen Bedarf an Mehrarbeit und Überstunden. Folge: Die Organisation rutscht mittelfristig tiefer in die Krise. Wer eine Restrukturierung durchführt, sollte daher neben den entscheidenden ökonomischen und rechtlichen Aspekten auch die sozial-psychologischen und emotionalen Dimensionen sorgfältig berücksichtigen.

Darauf sind die viadoo Change Guides spezialisiert.

Wir wollen, dass Ihr Vorhaben gelingt!

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Fragen Sie uns gerne zu Ihren laufenden oder geplanten Projekten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie uns und unsere Leistungen kennenlernen möchten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Dr. Dominik Faust viadoo

Unser Ansatz: Ganzheitliche, strukturierte, individuelle Begleitung von Restrukturierungen / Turnarounds

  • Schnelles Erfassen der Lage vor Ort
  • Erkennen von (versteckten) Konflikten
  • Kognitive und emotionale Empathie
  • Umgang mit Angst und Widerstand
  • Fürsprecher und Gegner betrachten
  • Kommunikation an Change-Kurve anpassen
  • Mittleres Mgt. kommunikativ unterstützen
  • Stakeholder- und Change-Impact-Analyse
  • Pivoting-Workshop
  • Real Time Strategic Change (RTSC)
  • Open Space
  • World Café
  • Appreciative Inquiry
  • Zukunftskonferenz
  • OKR-Entwicklung

viadoo Change-Modell für Restrukturierungen

Menschliche Dynamiken erfolgreich steuern

Damit eine Restrukturierung nicht an menschlichen Dynamiken scheitert, müssen Verantwortliche die sozialen und emotionalen Aspekte in ihren Fokus nehmen. Zwei sind besonders wichtig:

1. Achterbahn der Gefühle
Die Betroffenen entwickeln Ängste, fragen sich, was aus ihrem Arbeitsplatz wird, ob ihre Qualifikation noch den neuen Aufgaben entspricht. Sie durchlaufen die klassische Achterbahn der Gefühle einer Veränderungskurve.

2. Dysfunktionale Teams
Neue Strukturen führen zu neuen Prozessen und Beziehungen. Was früher eingespielt war und rund lief, gerät nach einer Reorganisation oft erst einmal ins Stocken. Fehler werden gemacht, neue Teams müssen sich erst finden.

In dieser Situation unterstützen die viadoo Change Guides mit einem bewährten, systematischen Prozessmodell. Ausgerichtet an Ihrem Restrukturierungsplan mit seinen operativen und finanzwirtschaftlichen Maßnahmen entwickeln wir die korrespondierende Change-Architektur.

Darin planen wir die Partizipation der Stakeholder, das Einbinden der Sponsoren, notwendige Schulungen sowie die zielgruppengerechte, agile Veränderungs-Kommunikation. So sind Sie bestens gerüstet, um sich schnell an Veränderungen anzupassen, Zielkonflikte zu lösen und heikle interne Dynamiken zu steuern – alles unter der Begleitung erfahrener, objektiver Experten.

Auf der Basis unserer Erfahrung empfehlen wir, im Vorfeld einer Restrukturierung folgende Dinge besonders zu berücksichtigen:

Einige Berater sagen, dass man sich bei einer Umstrukturierung nicht mit der Vergangenheit aufhalten sollte. Aber jede Organisation hat ein kollektives Gedächtnis. Wenn man dies nicht anerkennt, versteht man nicht, warum Beschäftigte Ängste entwickeln und ihre Loyalität zurückziehen. Wir empfehlen daher dringend, sich die Zeit zu nehmen, die kollektive Vergangenheit zu ermitteln. Dabei können wir auch überprüfen, ob alle Mitarbeitende eine frühere Umstrukturierung bereits vollständig durchlaufen haben, welche Erfahrungen sie daraus gewonnen haben und wie motiviert sie in Bezug auf eine neue Restrukturierung sind.

Sobald die kollektive Vergangenheit ermittelt ist, sollten die Top-Führungskräfte unter Berücksichtigung auch dieser Erkenntnisse ihre Restrukturierungspläne im kleinen Kreis erarbeiten. Das Vorhaben sollten sie den Betroffenen dann möglichst frühzeitig und offen kommunizieren. Außerdem empfiehlt es sich, von den Betroffenen sachliches Feedback zu den Plänen einzuholen. Dabei geht es nicht darum, das Vorhaben von ihnen grundsätzlich infrage stellen zu lassen. Vielmehr sollen sie es auf der Basis ihrer Fachexpertise bewerten, sodass die Pläne gegebenenfalls noch angepasst werden können. Mit dieser frühzeitigen und offenen Kommunikation lassen sich Gerüchte vorbeugen.

Im Zuge der Umstrukturierung ist es Aufgabe der professionellen internen Kommunikation, einen Teamgeist zu schaffen. Dies gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Loyalität und Identifikation mit der neu strukturierten Organisation zu entwickeln. Wir konzipieren und implementieren solche Maßnahmen seit vielen Jahren. Im Mittelpunkt unseres Ansatzes steht multimediales (Business-)Storytelling, denn Identität entsteht durch Geschichten.

Vorausschauendes Change Management versucht, Kränkungen und emotionale Verletzungen in einer Restrukturierung so gering wie möglich zu halten. Andernfalls mündet das unweigerlich in eine schnell sinkende Performance. Dabei benötigen Organisationen in einer Restrukturierung genau das Gegenteil. Nämlich motivierte Beschäftigte, die Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität liefern, um damit im Markt wieder Fuß zu fassen und erfolgreich zu reüssieren.

Wir werden immer wieder gefragt, ob man nicht bei einer laufenden Restrukturierung das Tempo herausnehmen könnte. So hätten die Betroffenen mehr Zeit, sich auf die künftige Situation einzustellen. Ein solches Ansinnen ist zwar gut gemeint, führt aber unterm Strich zu einer unnötig langen Übergangsphase voller Unsicherheiten, Ängste und eingeschränkter Performance. Wir raten daher zu einer zügigen Umsetzung, denn danach gilt wieder das Tagesgeschäft, das sich in der Regel ohnehin erst einspielen muss.

Programme zur Restrukturierung bekamen gerne Namen. Welchen Fehlgriff man dabei machen kann, zeigt das Beispiel „Dolores“ der DASA (später Airbus). Offiziell stand es als Akronym für „Dollar Low Rescue“. Doch ins kollektiven Bewusstsein der Belegschaft prägte sich schnell die lateinische und spanische Bedeutung, nämlich „Schmerzen“. Wer zum Beispiel die „Via Dolorosa“ in Jerusalem kennt, der weiß, dass sie so heißt, weil sie Teil des Kreuzwegs und damit des Leidens Jesus vor seiner Hinrichtung war. Nomen est omen!

1. Geschichte

Einige Berater sagen, dass man sich bei einer Umstrukturierung nicht mit der Vergangenheit aufhalten sollte. Aber jede Organisation hat ein kollektives Gedächtnis. Wenn man dies nicht anerkennt, versteht man nicht, warum Beschäftigte Ängste entwickeln und ihre Loyalität zurückziehen. Wir empfehlen daher dringend, sich die Zeit zu nehmen, die kollektive Vergangenheit zu ermitteln. Dabei können wir auch überprüfen, ob alle Mitarbeitende eine frühere Umstrukturierung bereits vollständig durchlaufen haben, welche Erfahrungen sie daraus gewonnen haben und wie motiviert sie in Bezug auf eine neue Restrukturierung sind.

2. Kommunikation

Sobald die kollektive Vergangenheit ermittelt ist, sollten die Top-Führungskräfte unter Berücksichtigung auch dieser Erkenntnisse ihre Restrukturierungspläne im kleinen Kreis erarbeiten. Das Vorhaben sollten sie den Betroffenen dann möglichst frühzeitig und offen kommunizieren. Außerdem empfiehlt es sich, von den Betroffenen sachliches Feedback zu den Plänen einzuholen. Dabei geht es nicht darum, das Vorhaben von ihnen grundsätzlich infrage stellen zu lassen. Vielmehr sollen sie es auf der Basis ihrer Fachexpertise bewerten, sodass die Pläne gegebenenfalls noch angepasst werden können. Mit dieser frühzeitigen und offenen Kommunikation lassen sich Gerüchte vorbeugen.

3. Teamgeist

Im Zuge der Umstrukturierung ist es Aufgabe der professionellen internen Kommunikation, einen Teamgeist zu schaffen. Dies gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Loyalität und Identifikation mit der neu strukturierten Organisation zu entwickeln. Wir konzipieren und implementieren solche Maßnahmen seit vielen Jahren. Im Mittelpunkt unseres Ansatzes steht multimediales (Business-)Storytelling, denn Identität entsteht durch Geschichten.

4. Leadership

Vorausschauendes Change Management versucht, Kränkungen und emotionale Verletzungen in einer Restrukturierung so gering wie möglich zu halten. Andernfalls mündet das unweigerlich in eine schnell sinkende Performance. Dabei benötigen Organisationen in einer Restrukturierung genau das Gegenteil. Nämlich motivierte Beschäftigte, die Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität liefern, um damit im Markt wieder Fuß zu fassen und erfolgreich zu reüssieren.

5. Geschwindigkeit

Wir werden immer wieder gefragt, ob man nicht bei einer laufenden Restrukturierung das Tempo herausnehmen könnte. So hätten die Betroffenen mehr Zeit, sich auf die künftige Situation einzustellen. Ein solches Ansinnen ist zwar gut gemeint, führt aber unterm Strich zu einer unnötig langen Übergangsphase voller Unsicherheiten, Ängste und eingeschränkter Performance. Wir raten daher zu einer zügigen Umsetzung, denn danach gilt wieder das Tagesgeschäft, das sich in der Regel ohnehin erst einspielen muss.

6. Programm-Name

Programme zur Restrukturierung bekamen gerne Namen. Welchen Fehlgriff man dabei machen kann, zeigt das Beispiel „Dolores“ der DASA (später Airbus). Offiziell stand es als Akronym für „Dollar Low Rescue“. Doch ins kollektiven Bewusstsein der Belegschaft prägte sich schnell die lateinische und spanische Bedeutung, nämlich „Schmerzen“. Wer zum Beispiel die „Via Dolorosa“ in Jerusalem kennt, der weiß, dass sie so heißt, weil sie Teil des Kreuzwegs und damit des Leidens Jesus vor seiner Hinrichtung war. Nomen est omen!

Ihre größten Vorteile auf einen Blick

1. Ihre Erfolgschancen steigen auf 95%

Seit Jahren gelingen nur 15% bis 30% aller Veränderungsprojekte, wie Studien belegen. Wer jedoch von Beginn an neben Projektmanagement auch in Change Management investiert, dessen Erfolgschancen steigen auf 95%.

2. Ihre Fachkräfte bleiben an Bord

Viele Fachkräfte verlassen Firmen in Veränderungsprozessen. Und meist gehen die Besten zuerst. Wer jedoch seine Experten vom Wandel überzeugt, sie motiviert, Vertrauen schafft, behält sie auch während einer Veränderung an Bord.

3. Sie senken ihren Produktivitätsverlust

In den meisten Veränderungsprojekten sinkt erst die Performance der Beschäftigten und dann die Produktivität der Organisation. Bis zu einem Viertel. Wer seinen Wandel professionell steuert, erspart sich das.

4. Sie gewinnen Akzeptanz und Vertrauen

Wer in der Veränderungs-Kommunikation strategisch vorgeht, sorgt für Transparenz, fördert die Akzeptanz und stärkt das Vertrauen der Beschäftigten in den Wandel. Außerdem erleichtert er das Commitment des mittleren Managements.

5. Sie starten mit einem motiviertem Projektteam

Durch die sorgfältigen Vorarbeiten (vgl. viadoos 4-Phasen-Modell) kennt jeder im Projektteam die gemeinsame Vision, die Gründe für die notwendige Veränderung, seine Aufgaben und Sponsoren (!). So entsteht Motivation für die Arbeit.

6. Ihr Management baut Change-Kompetenz auf

Wer in professionelles Change Management investiert, bildet automatisch seine Führungskräfte in dieser Disziplin weiter. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk an Change Agents, sodass auch künftige Veränderungen gelingen.

Wir wollen, dass Ihr Vorhaben gelingt!

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Fragen Sie uns gerne zu Ihren laufenden oder geplanten Projekten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie uns und unsere Leistungen kennenlernen möchten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Kommunikation erfüllt Pläne mit Leben

In einer Restrukturierung hat die Kommunikationsabteilung des betroffenen Unternehmens alle Hände voll zu tun: Sie muss externe und interne Stakeholder ständig auf dem Laufenden halten. Die systematische, den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasste Ansprache der Beschäftigten kommt dann zu kurz.

Hier kommen wir ins Spiel: Kommunikation ist das Fundament der viadoo Change Guides. Seit nunmehr 20 Jahren entwickeln wir Kommunikationsstrategien für KMUs und DAX-40-Unternehmen und setzen sie um, damit unsere Kunden ihre Veränderungsprojekte wie Restrukturierungen erfolgreich und nachhaltig realisieren können.

Von uns bekommen Sie also unter anderem folgende Live-Kommunikations-Formate, mit denen wir aktiv das Erreichen ihrer Restrukturierungsziele unterstützen:

  • Keynote Vorträge als externe Impulse
  • Podiumsdiskussionen, Roundtables für mehr Transparenz
  • Workshops (Fishbowl etc.) für mehr Partizipation
  • Town-hall-Meeting-Moderation für mehr Information
  • Live-Social-Media-Sessions (z.B. LinkedIn Live)
  • Hosting von Live-Webinaren, Podcasts

Unsere Leistungen rund um Restrukturierungen / Turnarounds

Schlüsselqualifikationen unseres Teams in Restrukturierungen / Turnarounds

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Wir möchten, dass Ihre Veränderung gelingt! Deshalb können Sie uns nachfolgend sowohl eine detaillierte Angebotsanfrage (RfP) schicken als auch eine kostenlose Erstberatung buchen. Danach können Sie einschätzen, ob wir die geeigneten Veränderungsbegleiter an Ihrer Seite wären.

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Was Sie erwarten können:

1. Ihr Projekt verstehen

Wir antworten Ihen und vereinbaren einen Rückruf. Sie berichten uns von Ihrem Projekt, den Zielen & Herausforderungen.
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2. Vorschau auf Lösungen

Gemeinsam mit Ihnen blicken wir auf ähnliche Fälle und skizzieren, wie viadoo Ihnen helfen kann, dass Ihr Projekt gelingt.
∼ 10 Min.

3. Nächste Schritte

Wir empfehlen individuelle nächste Schritte, wie einen Deep-Dive, eine Vor-Ort-Begehung oder ein Angebot.
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