Leitbild für die Post-Merger-Integration von 9 Abteilungen
Wie ein KMU mittels Leitbild neun Abteilungen erfolgreich in einen Geschäftsbereich zusammenführte.


Während Kosten gesenkt und Strategien neu ausgerichtet werden, kommen menschliche Dynamiken häufig zu kurz - weshalb viele Turnarounds scheitern.
Wir sind darauf spezialisiert, Unternehmen durch die sozialen und emotionalen Herausforderungen von Veränderungen zu begleiten. Unsere erfahrenen Change Guides verbinden unternehmerisches Restrukturierungs-Know-how mit emotional intelligenter Kommunikation und partizipativen Eventformaten.
+49 160 9204 6294 | Kostenlosen Call buchen |Restrukturierungen werden in der Regel notwendig, um die Zukunftsfähigkeit krisenhafter Unternehmen zu sichern. In kürzester Zeit muss eine Organisation eine 180-Grad-Wende vollziehen. Kosten müssen drastisch gesenkt, oft Stellen (dazu) abgebaut, Teile veräußert, Strategien neu entwickelt oder angepasst werden.
In dieser Phase können selbst Top-Sanierer einen Aspekt nicht ausreichend im Blick haben: Die Beschäftigten, die (zunächst) im Unternehmen verbleiben. Sie sind nach Monaten oder gar Jahren der Unsicherheit und des Bangens in der Regel völlig demoralisiert und haben keine innere Bindung mehr zur Firma. Der Krankenstand steigt, die Performance bleibt auf niedrigem Niveau. Dienst nach Vorschrift wird zur Norm, kaum jemand geht die Extrameile.
Das hohe Risiko des erneuten Scheiterns
Hierin schlummert ein hochgradiges Risiko: Denn diese typischen Parameter korrelieren mit einem gleichzeitig stark gestiegenen Bedarf an Mehrarbeit und Überstunden. Folge: Die Organisation rutscht mittelfristig tiefer in die Krise. Wer eine Restrukturierung durchführt, sollte daher neben den entscheidenden ökonomischen und rechtlichen Aspekten auch die sozial-psychologischen und emotionalen Dimensionen sorgfältig berücksichtigen.
Darauf sind die viadoo Change Guides spezialisiert.
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Fragen Sie uns gerne zu Ihren laufenden oder geplanten Projekten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie uns und unsere Leistungen kennenlernen möchten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Wir verstehen den Restrukturierungsplan. Danach analysieren wir die Stakeholder und welche Emotionen & Reaktionen von ihnen zu erwarten sein werden. Ferner erarbeiten wir eine valide Antwort auf die Frage, warum die Restrukturierung jetzt unausweichlich ist. Dann entwickeln wir mit dem Top-Management eine Vision von der Zukunft als Orientierung für alle, die an Bord bleiben werden.
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Wir identifizieren qualifizierte Change-Agents und bilden potenzielle Change-Agents aus. Parallel analysieren wir die Infrastruktur für die Restrukturierungs-Kommunikation. Schließlich bauen wir gemeinsam mit dem CRO das Change-Management-Office (Mitglieder, Rollen, Governance etc.). Damit machen wir frühzeitig Konfliktlinien sichtbar und ermöglichen Lösungen.
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Auf Basis der Ergebnisse der Phasen 1+2 formulieren wir die Change-Story und entwickeln die Chnage-Architektur. Darin planen wir die Partizipation der Stakeholder, das Einbinden der Sponsoren, notwendige Schulungen sowie die zielgruppengerechte, agile Veränderungs-Kommunikation (Themen- u. Maßnahmenplan). So stärken wir das Vertrauen in Veränderung und Führungskräfte.
Wir setzen unsere Veränderungsarchitektur gemäß dem Restrukturierungsplan (technische Ebene) um. Dazu gehören unter anderem Konfliktmediation, die Überwindung dysfunktionaler Teams und das Einholen von Feedback. Entsprechend der agilen Kommunikationsstrategie informieren wir auch über kleine Fortschritte. So tragen wir aktiv zum Erfolg Ihrer Restrukturierung bei!
Damit eine Restrukturierung nicht an menschlichen Dynamiken scheitert, müssen Verantwortliche die sozialen und emotionalen Aspekte in ihren Fokus nehmen. Zwei sind besonders wichtig:
1. Achterbahn der Gefühle
Die Betroffenen entwickeln Ängste, fragen sich, was aus ihrem Arbeitsplatz wird, ob ihre Qualifikation noch den neuen Aufgaben entspricht. Sie durchlaufen die klassische Achterbahn der Gefühle einer Veränderungskurve.
2. Dysfunktionale Teams
Neue Strukturen führen zu neuen Prozessen und Beziehungen. Was früher eingespielt war und rund lief, gerät nach einer Reorganisation oft erst einmal ins Stocken. Fehler werden gemacht, neue Teams müssen sich erst finden.
In dieser Situation unterstützen die viadoo Change Guides mit einem bewährten, systematischen Prozessmodell. Ausgerichtet an Ihrem Restrukturierungsplan mit seinen operativen und finanzwirtschaftlichen Maßnahmen entwickeln wir die korrespondierende Change-Architektur.
Darin planen wir die Partizipation der Stakeholder, das Einbinden der Sponsoren, notwendige Schulungen sowie die zielgruppengerechte, agile Veränderungs-Kommunikation. So sind Sie bestens gerüstet, um sich schnell an Veränderungen anzupassen, Zielkonflikte zu lösen und heikle interne Dynamiken zu steuern – alles unter der Begleitung erfahrener, objektiver Experten.
Auf der Basis unserer Erfahrung empfehlen wir, im Vorfeld einer Restrukturierung folgende Dinge besonders zu berücksichtigen:
Einige Berater sagen, dass man sich bei einer Umstrukturierung nicht mit der Vergangenheit aufhalten sollte. Aber jede Organisation hat ein kollektives Gedächtnis. Wenn man dies nicht anerkennt, versteht man nicht, warum Beschäftigte Ängste entwickeln und ihre Loyalität zurückziehen. Wir empfehlen daher dringend, sich die Zeit zu nehmen, die kollektive Vergangenheit zu ermitteln. Dabei können wir auch überprüfen, ob alle Mitarbeitende eine frühere Umstrukturierung bereits vollständig durchlaufen haben, welche Erfahrungen sie daraus gewonnen haben und wie motiviert sie in Bezug auf eine neue Restrukturierung sind.
Sobald die kollektive Vergangenheit ermittelt ist, sollten die Top-Führungskräfte unter Berücksichtigung auch dieser Erkenntnisse ihre Restrukturierungspläne im kleinen Kreis erarbeiten. Das Vorhaben sollten sie den Betroffenen dann möglichst frühzeitig und offen kommunizieren. Außerdem empfiehlt es sich, von den Betroffenen sachliches Feedback zu den Plänen einzuholen. Dabei geht es nicht darum, das Vorhaben von ihnen grundsätzlich infrage stellen zu lassen. Vielmehr sollen sie es auf der Basis ihrer Fachexpertise bewerten, sodass die Pläne gegebenenfalls noch angepasst werden können. Mit dieser frühzeitigen und offenen Kommunikation lassen sich Gerüchte vorbeugen.
Im Zuge der Umstrukturierung ist es Aufgabe der professionellen internen Kommunikation, einen Teamgeist zu schaffen. Dies gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Loyalität und Identifikation mit der neu strukturierten Organisation zu entwickeln. Wir konzipieren und implementieren solche Maßnahmen seit vielen Jahren. Im Mittelpunkt unseres Ansatzes steht multimediales (Business-)Storytelling, denn Identität entsteht durch Geschichten.
Vorausschauendes Change Management versucht, Kränkungen und emotionale Verletzungen in einer Restrukturierung so gering wie möglich zu halten. Andernfalls mündet das unweigerlich in eine schnell sinkende Performance. Dabei benötigen Organisationen in einer Restrukturierung genau das Gegenteil. Nämlich motivierte Beschäftigte, die Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität liefern, um damit im Markt wieder Fuß zu fassen und erfolgreich zu reüssieren.
Wir werden immer wieder gefragt, ob man nicht bei einer laufenden Restrukturierung das Tempo herausnehmen könnte. So hätten die Betroffenen mehr Zeit, sich auf die künftige Situation einzustellen. Ein solches Ansinnen ist zwar gut gemeint, führt aber unterm Strich zu einer unnötig langen Übergangsphase voller Unsicherheiten, Ängste und eingeschränkter Performance. Wir raten daher zu einer zügigen Umsetzung, denn danach gilt wieder das Tagesgeschäft, das sich in der Regel ohnehin erst einspielen muss.
Programme zur Restrukturierung bekamen gerne Namen. Welchen Fehlgriff man dabei machen kann, zeigt das Beispiel „Dolores“ der DASA (später Airbus). Offiziell stand es als Akronym für „Dollar Low Rescue“. Doch ins kollektiven Bewusstsein der Belegschaft prägte sich schnell die lateinische und spanische Bedeutung, nämlich „Schmerzen“. Wer zum Beispiel die „Via Dolorosa“ in Jerusalem kennt, der weiß, dass sie so heißt, weil sie Teil des Kreuzwegs und damit des Leidens Jesus vor seiner Hinrichtung war. Nomen est omen!
Einige Berater sagen, dass man sich bei einer Umstrukturierung nicht mit der Vergangenheit aufhalten sollte. Aber jede Organisation hat ein kollektives Gedächtnis. Wenn man dies nicht anerkennt, versteht man nicht, warum Beschäftigte Ängste entwickeln und ihre Loyalität zurückziehen. Wir empfehlen daher dringend, sich die Zeit zu nehmen, die kollektive Vergangenheit zu ermitteln. Dabei können wir auch überprüfen, ob alle Mitarbeitende eine frühere Umstrukturierung bereits vollständig durchlaufen haben, welche Erfahrungen sie daraus gewonnen haben und wie motiviert sie in Bezug auf eine neue Restrukturierung sind.
Sobald die kollektive Vergangenheit ermittelt ist, sollten die Top-Führungskräfte unter Berücksichtigung auch dieser Erkenntnisse ihre Restrukturierungspläne im kleinen Kreis erarbeiten. Das Vorhaben sollten sie den Betroffenen dann möglichst frühzeitig und offen kommunizieren. Außerdem empfiehlt es sich, von den Betroffenen sachliches Feedback zu den Plänen einzuholen. Dabei geht es nicht darum, das Vorhaben von ihnen grundsätzlich infrage stellen zu lassen. Vielmehr sollen sie es auf der Basis ihrer Fachexpertise bewerten, sodass die Pläne gegebenenfalls noch angepasst werden können. Mit dieser frühzeitigen und offenen Kommunikation lassen sich Gerüchte vorbeugen.
Im Zuge der Umstrukturierung ist es Aufgabe der professionellen internen Kommunikation, einen Teamgeist zu schaffen. Dies gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Loyalität und Identifikation mit der neu strukturierten Organisation zu entwickeln. Wir konzipieren und implementieren solche Maßnahmen seit vielen Jahren. Im Mittelpunkt unseres Ansatzes steht multimediales (Business-)Storytelling, denn Identität entsteht durch Geschichten.
Vorausschauendes Change Management versucht, Kränkungen und emotionale Verletzungen in einer Restrukturierung so gering wie möglich zu halten. Andernfalls mündet das unweigerlich in eine schnell sinkende Performance. Dabei benötigen Organisationen in einer Restrukturierung genau das Gegenteil. Nämlich motivierte Beschäftigte, die Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität liefern, um damit im Markt wieder Fuß zu fassen und erfolgreich zu reüssieren.
Wir werden immer wieder gefragt, ob man nicht bei einer laufenden Restrukturierung das Tempo herausnehmen könnte. So hätten die Betroffenen mehr Zeit, sich auf die künftige Situation einzustellen. Ein solches Ansinnen ist zwar gut gemeint, führt aber unterm Strich zu einer unnötig langen Übergangsphase voller Unsicherheiten, Ängste und eingeschränkter Performance. Wir raten daher zu einer zügigen Umsetzung, denn danach gilt wieder das Tagesgeschäft, das sich in der Regel ohnehin erst einspielen muss.
Programme zur Restrukturierung bekamen gerne Namen. Welchen Fehlgriff man dabei machen kann, zeigt das Beispiel „Dolores“ der DASA (später Airbus). Offiziell stand es als Akronym für „Dollar Low Rescue“. Doch ins kollektiven Bewusstsein der Belegschaft prägte sich schnell die lateinische und spanische Bedeutung, nämlich „Schmerzen“. Wer zum Beispiel die „Via Dolorosa“ in Jerusalem kennt, der weiß, dass sie so heißt, weil sie Teil des Kreuzwegs und damit des Leidens Jesus vor seiner Hinrichtung war. Nomen est omen!
Seit Jahren gelingen nur 15% bis 30% aller Veränderungsprojekte, wie Studien belegen. Wer jedoch von Beginn an neben Projektmanagement auch in Change Management investiert, dessen Erfolgschancen steigen auf 95%.
Viele Fachkräfte verlassen Firmen in Veränderungsprozessen. Und meist gehen die Besten zuerst. Wer jedoch seine Experten vom Wandel überzeugt, sie motiviert, Vertrauen schafft, behält sie auch während einer Veränderung an Bord.
In den meisten Veränderungsprojekten sinkt erst die Performance der Beschäftigten und dann die Produktivität der Organisation. Bis zu einem Viertel. Wer seinen Wandel professionell steuert, erspart sich das.
Wer in der Veränderungs-Kommunikation strategisch vorgeht, sorgt für Transparenz, fördert die Akzeptanz und stärkt das Vertrauen der Beschäftigten in den Wandel. Außerdem erleichtert er das Commitment des mittleren Managements.
Durch die sorgfältigen Vorarbeiten (vgl. viadoos 4-Phasen-Modell) kennt jeder im Projektteam die gemeinsame Vision, die Gründe für die notwendige Veränderung, seine Aufgaben und Sponsoren (!). So entsteht Motivation für die Arbeit.
Wer in professionelles Change Management investiert, bildet automatisch seine Führungskräfte in dieser Disziplin weiter. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk an Change Agents, sodass auch künftige Veränderungen gelingen.
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Fragen Sie uns gerne zu Ihren laufenden oder geplanten Projekten. Sprechen Sie uns an, wenn Sie uns und unsere Leistungen kennenlernen möchten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Konzeption und Moderation von Fishbowls zur Förderung von Dialogen auf Augenhöhe, von Empathie und Kompromissbereitschaft.
© viadoo GmbH

Konzeption und Moderation einer Podiumsdiskussion u.a. mit dem örtlichen Oberbürgermeister und dem Präsidenten der dortigen Hochschule vor 4.500 Beschäftigten einer Betriebsversammlung.
© viadoo GmbH

Konzeptionelle Vorbereitung und Durchführung von Live Social Media Sessions auf LinkedIn mit CEOs und anderen Gästen.
© viadoo GmbH

Vorbereitung und mehrfaches Halten einer Keynote Speech vor Führungskräften über „Change Leadership in Zeiten von New Work“.
© Flughafen München GmbH

Konzeption und Umsetzung des kompletten Roll-out eines neuen Flugzeugs mit Gästen aus Politik, Industrie und Militär als Generalunternehmer (siehe Videodokumentation).
© viadoo GmbH
In einer Restrukturierung hat die Kommunikationsabteilung des betroffenen Unternehmens alle Hände voll zu tun: Sie muss externe und interne Stakeholder ständig auf dem Laufenden halten. Die systematische, den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasste Ansprache der Beschäftigten kommt dann zu kurz.
Hier kommen wir ins Spiel: Kommunikation ist das Fundament der viadoo Change Guides. Seit nunmehr 20 Jahren entwickeln wir Kommunikationsstrategien für KMUs und DAX-40-Unternehmen und setzen sie um, damit unsere Kunden ihre Veränderungsprojekte wie Restrukturierungen erfolgreich und nachhaltig realisieren können.
Von uns bekommen Sie also unter anderem folgende Live-Kommunikations-Formate, mit denen wir aktiv das Erreichen ihrer Restrukturierungsziele unterstützen:
Junior Change-Experte
Principal & Senior Consultant
Content Marketing Manager

Senior Change Experte
Senior-Coach & -Trainerin
Coach & Trainer
Gründer & DoctorChange
Senior-Coach & -Trainerin
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Wir möchten, dass Ihre Veränderung gelingt! Deshalb können Sie uns nachfolgend sowohl eine detaillierte Angebotsanfrage (RfP) schicken als auch eine kostenlose Erstberatung buchen. Danach können Sie einschätzen, ob wir die geeigneten Veränderungsbegleiter an Ihrer Seite wären.
Was Sie erwarten können:
1. Ihr Projekt verstehen
∼ 15 Min.
2. Vorschau auf Lösungen
∼ 10 Min.
3. Nächste Schritte
∼ 5 Min.